Über Uns & Unsere Pension

Ber­lin
100+ Jahre Tradition
8 Zim­mer, 10 Gäste
schon ab 32€/Nacht
History

Ber­lin Alt-Mari­en­felde, im Jahre 1898

Mari­en­felde liegt im Süden von Ber­lin. Dort steht unser Haus direkt im schöns­ten Dorf­kern und an der ältes­ten Kir­che von Berlin.

Trotz die­ser Idylle hat man opti­male Ver­kehrs­an­bin­dun­gen um schnell die Welt­stadt Ber­lin zu erkunden.

Ihr Gast­ge­ber

Andreas Schif­fer

Die ent­schei­dende Per­son, das hätte Sie sich auch nicht träu­men las­sen, ist meine Mut­ter Char­lotte Schif­fer gewe­sen. Sie war von Anfang an dabei und hat Schiffer’s Alte Dorf­aue durch ihre famose Koch­kunst einen neuen Cha­rak­ter gege­ben. Lei­der hat Sie uns im Sep­tem­ber 2006 verlassen.

Als ich in jun­gen Jah­ren noch viel Fuß­ball gespielt habe, war es ein Muss danach in die Aue zu gehen. Irgend­wie kam immer wie­der unter uns Fuß­bal­lern das Thema: wenn ich die Aue über­neh­men würde, dann würde ich eini­ges ändern. Die Jahre ver­gin­gen, der Fuß­ball rollte und die Spin­ne­rei Alte Dorf­aue blieb im Hin­ter­kopf. Im Januar 1989 ver­starb dann unser Ver­eins­wirt Schalke und die Idee die Aue zu über­neh­men wurde nun in die Tat umge­setzt.
Mit dem Ver­päch­ter wurde ein Ver­trag geschlos­sen und dann wurde die Aue auf den Kopf gestellt. Hier haben mir viele Freunde und Bekannte, die meis­ten von mei­nem Ver­ein F.C.Stern Mari­en­felde, unent­gelt­lich über einen Zeit­raum von fast 6 Mona­ten beim Umbau gehol­fen. Freund Andi Stie­low, sei­nes Zei­chen Dipl. Inge­nieur, zeich­nete die Bau­pläne und lie­ferte alle von der Bau­auf­sicht gefor­der­ten Berech­nun­gen ab. Con­tai­ner­weise wurde Schutt raus­ge­tra­gen, die Toi­let­ten wur­den im Kel­ler­be­reich neu gebaut, aus den ehe­ma­li­gen Toi­let­ten wurde ein sepa­ra­ter Raum für 20 Per­so­nen. Tische, Bestuh­lung und der Tre­sen wurde kom­plett erneu­ert. Die Koch-Küche wurde ent­sprecht den gefor­der­ten Auf­la­gen vom Gesund­heits­amt und LaVa gebaut.

Dann war der Tag der Eröff­nung da, Fuß­ball-Kum­pel Ralle B. macht sei­nen Pol­ter­abend mit 100 Per­so­nen, die Feu­er­taufe hat­ten wir über­stan­den, Ralle’s Ehe aber nicht.
Nun ging der All­tag los, Mut­tern kochte von Mon­tag bis Frei­tag, Stern Mari­en­felde war stets und stän­dig ver­tre­ten, nach und nach kamen dann auch andere Gäste. Hierzu muss man sagen das die Aue in den Jah­ren vor uns eine Spe­lunke war, unsere Frauen sind nicht gerne oder gar nicht mit­ge­kom­men. Anfang der 90er kam dann der Vor­gar­ten, der sich immer mehr ent­wi­ckelte und nun einen hohen Bekannt­heits- und Belieb­heits­grad erlangt hat. 

Unsere Küche wurde immer belieb­ter und wir stell­ten noch eine Köchin ein. Im Ser­vice waren Mar­tina J. und Moni, die bis zum heu­ti­gen Tage noch bei uns ist und einige Aus­hil­fen. 1996 kauf­ten wir das Grund­stück undf eröff­ne­ten in der ers­ten Etage eine Pen­sion. In die­sen Jah­ren wurde viel im Haus saniert und restau­riert. 2006 haben wir dann auf dem Hof einen zwei­ten Bier­gar­ten eröff­net, der pri­mär für geschlos­sen Fei­ern genutzt wer­den soll. In die­sen gan­zen Jah­ren haben wir immer wie­der Fei­ern ver­an­stal­tet (Kater­früh­stück, Hof­fest, Après Ski Party, Tanz in den Mai, Schiffer’s Weih­nachts­bu­den u.v.m.) , die weit über Mari­en­felde bekannt sind, aber hier könnt Ihr Gerne auf den dazu­ge­hö­ri­gen Sei­ten alles nach­le­sen. Nach und nach werde ich die­sen Text ver­fei­nern, aber fürs erste so es langen.

Wün­schen Sie ein unver­bind­li­ches Angebot?

Kon­tak­tie­ren Sie uns per E‑Mail, per Tele­fon oder nut­zen Sie das Kontaktformular.

Languages